11 gute Gründe für den Umstieg auf die Cloud

Bei Business-Anwendungen aus der Cloud können Unternehmen um einen relativ schlanken Produktkern alle weiteren Module hinzubuchen und die Nutzung wie im Mietmodell monatlich bezahlen. Vom direkten Kauf eines möglichst umfassenden Systems sehen inzwischen sowohl kleine Unternehmen als auch Konzerne ab. Zu groß ist das Risiko, nicht schnell genug auf die sich ändernden Marktbedingungen reagieren zu können. 

Wer mithalten will, der sollte flexibel bleiben - auch, was die eigenen Geschäftsprozesse betrifft. Immer häufiger kommen flexible, modular aufgebaute Systeme zum Einsatz, die auch für den mobilen Einsatz geeignet sind.

1. Skalierbarkeit auf höchstem Niveau

IT-Leistungen aus der Cloud lassen sich dynamisch und in kürzester Zeit auf alle Veränderungen anpassen. Zum Beispiel an einen erhöhten Bedarf an Speicher.

Kennst du das: dein System ist plötzlich extrem träge - alle Serverkapazitäten sind am Anschlag? Mit einer Cloud-Lösung kann dir so etwas nicht passieren. IT-Leistungen aus der Cloud lassen sich dynamisch und in kürzester Zeit an alle Veränderungen anpassen. Im Nu bekommst du Ressourcen-Nachschub und zwar ohne den Erwerb zusätzlicher Hardware. 

2. Schneller Einstieg

Wer sich für eine Cloud-Lösung entscheidet, der kann innerhalb kürzester Zeit durchstarten. Eine Cloud-Software läuft komplett im Browser und ist daher völlig unabhängig von deinem Betriebssystem oder anderen individuellen Einstellungen. Die Einrichtung im Unternehmen kannst du deshalb ganz einfach von deinem Schreibtisch aus erledigen.

3. Public oder Private Cloud

Viele glauben, dass man sich mit der Cloud automatisch für Standardsoftware entscheidet. Dem ist nicht so. Es gibt ganz unterschiedliche Formen der Cloud-Nutzung. Auch eine komplett maßgeschneiderte Software-Lösung kann in der Cloud nach dem On-Demand-Prinzip betrieben werden, zum Beispiel auf einem dedizierten Server bei deinem Provider oder aber in der Private Cloud in deinem Unternehmen.

4. Erhöhte unternehmerische Flexibilität

Du entscheidest dich für die Einführung eines ERP-Systems. Welche Module du jetzt brauchst ist dir klar, aber welche du in Zukunft brauchen wirst? Das kannst du noch nicht wissen. Eine Cloud Lösung basiert meist auf einen modularen Aufbau und räumt dir daher alle Freiheiten ein - für Erweiterungsmodule oder individuelle Anpassungen. 

5. Arbeiten - wann und wo du willst. Mit dem Gerät deiner Wahl.

Die Cloud schafft Freiheiten: Mit Business Software aus der Cloud hast du die Möglichkeit, auch außerhalb des Büros wie gewohnt zu arbeiten. Über einen sicheren Zugriff kannst du bequem auf Anwendungen und Dokumente zugreifen. Die Integration geografisch verteilter Standorte war noch nie so unkompliziert.

6. Arbeiten mit neusten Technologien

Dank Cloud Computing erhalten auch Unternehmen mit geringeren finanziellen Mitteln Zugang zu neusten Technologien. Kleine Unternehmen mit sehr wenigen Mitarbeitern haben mit Unternehmenssoftware aus der Cloud die Chance mit ebenso modernen Werkzeugen zu arbeiten.

7. IT-Administration leicht gemacht

Wartung, das Einspielen von Sicherheits-Updates, Releases - das alles liegt mit dem Bezug von Cloud-Services in den Händen des Providers und erfolgt von zentraler Stelle. Zugänge für neue User lassen sich innerhalb weniger Minuten freischalten.

8. Geringe Investitionskosten - von Anfang an.

Wer die Einführung einer herkömmlichen ERP-Software plant, der muss mit hohen Investitionen rechnen - sowohl für die Software als auch für die IT-Infrastruktur. Nicht mit Cloud-Computing. An die Stelle fixer Investitionskosten und -risiken rücken variable Kosten, die sich nach dem tatsächlichen Bedarf richten und in der Bilanz als Betriebskosten verbucht werden können. Dadurch erhalten auch kleine Unternehmen Zugriff auf professionelle Werkzeuge - ohne sich in Unkosten zu stürzen.

9. Schnelle, günstige Implementierung neuer Anwendungen

Indem eine Anwendung für viele Kunden simultan genutzt wird (Ressourcen-Pooling), sind sowohl ein einmal durchgeführter Releasewechsel als auch die Implementierung neuer Anwendungen für alle Benutzer gleichzeitig wirksam und damit kosteneffizient durchführbar.

10. Professionelles Security-Management

Professionelles Security-Management erfolgt durch den Anbieter nach dem 24/7-Prinzip. Der Fachkräftemangel im Bereich Security muss mit Lösungen aus der Cloud nicht ausgeglichen werden, sondern liegt in den Händen des Providers. Die bestehenden Sicherheitsstandards sind in großen Rechenzentren meist um vieles höher als im eigenen Unternehmen.

11. Bessere Performance – erhöhte Datenverfügbarkeit

Verlässliche Verfügbarkeit der IT-Services durch professionellen Betrieb und Wartung von IT-Ressourcen wird rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr sichergestellt. Neue Komponenten und Funktionalitäten der Anwendungen sind sofort verfügbar.

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